Begriffserklärung

Hier erscheint die Liste der verwendeten Begriffe

Begriff:Kurzerklärung:
AbfallhierarchieSystematische Rangfolge der Abfallbehandlung (Vermeidung, Reduzierung, Wiederverwendung, Recycling, Entsorgung) um Umweltauswirkungen zu minimieren.
AbfallmanagementSystematische Steuerung von Abfallströmen zur Minimierung von Umweltauswirkungen.
AdaptionFähigkeit eines Systems oder einer Organisation, sich an veränderte Bedingungen anzupassen und neue Gegebenheiten zu integrieren.
AgilitätFähigkeit einer Organisation flexibel, schnell und anpassungsfähig auf Veränderungen und neue Anforderungen zu reagieren.
AIKünstliche Intelligenz: Simulation menschlicher Denkprozesse durch Maschinen, um Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen.
Aktive MitarbeiterförderungGezielte Maßnahmen zur Entwicklung und Unterstützung von Mitarbeitern.
AuditmanagementSystematische Überprüfung und Bewertung von Prozessen und Systemen, um Konformität, Wirksamkeit und Verbesserungspotenziale festzustellen.
Auditoren-KompetenzenFähigkeiten und Qualifikationen, die Auditoren besitzen müssen.
Best-Current-Practice TeamsTeams die aktuelle Best Practices entwickeln und implementieren.
BionikInnovationsansatz der technische Probleme durch die Analyse und Nachahmung von Lösungen der Natur löst, um nachhaltige Produkte und Prozesse zu entwickeln.
BionikmanagementManagement-Disziplin innerhalb von GTM©, die die systematische Anwendung von Bionik-Prinzipien zur Entwicklung innovativer, umweltfreundlicher Lösungen fördert.
Bionische GestaltungsprinzipienGrundsätze und Regeln die aus der Natur abgeleitet und für technische Gestaltung genutzt werden.
BossingSystematisches Schikanieren von Untergebenen durch Vorgesetzte.
Business ExcellenceStreben nach herausragender Leistungsfähigkeit in allen Geschäftsbereichen.
ChancenmanagementSystematische Identifikation, Bewertung und Nutzung von Möglichkeiten.
ComplianceEinhaltung aller relevanten gesetzlichen und regulatorischen Vorschriften sowie interner Richtlinien und Standards.
CopyrightRechtlicher Schutz von Werken (z.B. Texte, Bilder, Grafiken), der dem Urheber exklusive Nutzungs- und Verwertungsrechte einräumt.
DatenschutzSchutz personenbezogener Daten vor unbefugtem Zugriff und Missbrauch.
DDG (Digitale-Dienste-Gesetz)Gesetz zur Regulierung digitaler Dienste in Deutschland.
DefinitionenPräzise und knappe Erläuterungen von Begriffen, die für das Verständnis des GTM©-Modells essenziell sind.
Design für DemontageProduktgestaltung die eine einfache Zerlegung und Wiederverwertung ermöglicht.
DiensteanbieterUnternehmen oder Person die (Online-)Dienste anbietet und für deren eigene Inhalte haftbar ist.
DienstleistungEine nachhaltige Leistung, die in all ihren Prozessphasen ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt und einen positiven Beitrag zur Entwicklung leistet.
DPMADeutsches Patent- und Markenamt: Nationale Behörde für gewerblichen Rechtsschutz in Deutschland.
EffizienzgewinneVerbesserungen in der Nutzung von Ressourcen, die zu einer Reduzierung von Kosten und Umweltauswirkungen führen.
EffizienzsteigerungErhöhung des Verhältnisses von erreichtem Ergebnis zu eingesetztem Aufwand.
Energie-Monitoring-SystemeSysteme zur Überwachung und Analyse des Energieverbrauchs.
EnergieeffizienzSystematische Steigerung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien, um den Energieverbrauch zu optimieren.
EngagementDie Verpflichtung einer Organisation oder Einzelperson, sich aktiv für die Umsetzung von GTM©-Prinzipien und -Zielen einzusetzen.
EntsorgungGeordnete Beseitigung von Abfällen.
Erneuerbare EnergienEnergiequellen, die sich ständig erneuern und im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen nicht erschöpft werden (z.B. Sonne, Wind, Wasser).
Ethik (Künstliche Intelligenzen Ethik)Fragen der Moral und Verantwortung im Umgang mit KI.
Ethische und operationale BasisGrundlegende Werte und Prinzipien für Handlungen und Betriebsabläufe.
ExzellenzHervorragende Qualität oder Leistung.
FeedbackRückmeldung zu einer Leistung oder einem Verhalten.
FreigabevorbehaltDas Recht des Urhebers, externe Kommunikationsmaßnahmen vorab zu prüfen und deren Veröffentlichung zu genehmigen.
Führung und EngagementManagement-Disziplin, die sich mit der Etablierung einer klaren GTM©-Vision, strategischen Zielen und der Bereitstellung notwendiger Ressourcen befasst.
FußabdruckDie ökologischen Auswirkungen einer Organisation, die durch wiederkehrende Bewertungen minimiert werden sollen.
Ganzheitliche KundenorientierungAusrichtung aller Unternehmensbereiche auf die Bedürfnisse der Kunden.
Ganzheitliche NachhaltigkeitszieleUmfassende messbare Ziele, die ökologische, ökonomische und soziale Dimensionen berücksichtigen, um eine zukunftsfähige Entwicklung der Organisation sicherzustellen.
Ganzheitlicher SystemansatzBetrachtung einer Organisation als vernetztes Ganzes, bei der alle Bereiche integriert und auf Nachhaltigkeitsziele ausgerichtet werden.
GefährdungsbeurteilungenSystematische Ermittlung und Bewertung von Gefahren am Arbeitsplatz.
Geistiges EigentumÜberbegriff für immaterielle Güter wie Erfindungen, Werke der Literatur und Kunst sowie Kennzeichen (z.B. Patente, Urheberrechte, Marken).
Globale VerantwortungDie aktive Rolle von GTM©-Organisationen bei der Lösung planetarer Herausforderungen und der Schaffung einer global nachhaltigen Wirtschaft.
Green Total ManagementEin umfassender zukunftsorientierter Ansatz, der Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit tief in die DNA einer Organisation integriert.
GTM©Geschützte Abkürzung und Wort-/Bildmarke für "Green Total Management", die den umfassenden marken- und urheberrechtlichen Schutz kennzeichnet.
GTM©-KernprinzipienDie 10 grundlegenden ethischen und operationalen Säulen des GTM©-Modells, die das Handeln in einer Organisation leiten.
GTM©-Management-DisziplinenDie 9 Bereiche (z.B. Führung, Wissensmanagement, Qualitätsmanagement), die systematisch integriert werden müssen, um das volle Potenzial von GTM© zu entfalten.
GTM©-SelbstbewertungsbogenEin Instrument zur internen Reflexion und Selbsteinschätzung einer Organisation hinsichtlich ihres GTM©-Reifegrads.
IdeenmanagementSystematische Erfassung, Bewertung und Umsetzung von Ideen.
Information Security ManagementManagement-Disziplin zum Schutz von sensiblen Organisations- und Unternehmensinformationen vor unbefugtem Zugriff, Verlust oder Beschädigung.
InnovationEntwicklung neuer kreativer Ideen, Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen, oft inspiriert durch Bionik.
InnovationskatalysatorAktive Förderung der Wissensgenerierung und Entwicklung von Innovationen mit Fokus auf nachhaltige Lösungen.
Integrierte Stakeholder-OrientierungFokus auf die Bedürfnisse aller Interessengruppen (Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Gesellschaft), um deren Mitgestaltung und Vertrauen zu fördern.
Iterativer AnsatzVorgehensweise, bei der in sich wiederholenden Schritten zur Lösung gelangt wird.
KIKünstliche Intelligenz: Simulation menschlicher Denkprozesse durch Maschinen, um Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen.
KommunikationAustausch von Informationen, die klar und wahrheitsgemäß sein müssen, insbesondere bei externer Kommunikation über GTM©.
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)Systematischer PDCA-Ansatz zur ständigen Suche nach Optimierungspotenzialen in Prozessen, zur Vermeidung von Verschwendung und Reduzierung der Umweltbelastung.
Korrektur-/PräventivmaßnahmenMaßnahmen zur Beseitigung von Fehlern und zur Verhinderung ihres Wiederauftretens.
KreislaufwirtschaftWirtschaftssystem das darauf abzielt, Produkte und Materialien so lange wie möglich in Gebrauch zu halten, Abfall zu minimieren und Ressourcen zu schonen.
Kultureller WandelEine tiefgreifende Veränderung der Denk- und Arbeitsweisen innerhalb einer Organisation, die für die Implementierung von GTM© erforderlich ist.
Lean ManagementMethode zur Effizienzsteigerung durch die Eliminierung von Verschwendung in Prozessen.
Lean Management Six Sigma Black BeltExperte für Lean und Six Sigma Methoden zur Prozessoptimierung.
LebenszyklusDie gesamte Zeitspanne eines Produkts oder einer Dienstleistung, von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Entsorgung.
Lernende OrganisationEine Organisation die Wissen generiert, teilt und zur Anpassung nutzt.
ManagementKoordinierte Aktivitäten zur Lenkung und Steuerung einer Organisation, im GTM©-Kontext auf Nachhaltigkeitsziele ausgerichtet.
Management-DisziplinenSpezialisierte Bereiche des Managements.
Management-ModellEin Rahmenwerk das Prinzipien und Disziplinen für die Führung und Steuerung einer Organisation vorgibt, hier: Green Total Management.
Management-ReportingRegelmäßige transparente und präzise Berichterstattung über die GTM©-Leistung und erreichte Verbesserungen.
MarkenrechtRechtlicher Schutz von Bezeichnungen (Wortmarken, Bildmarken,...) zur Kennzeichnung von Waren und Dienstleistungen.
MaterialeffizienzOptimierung des Materialeinsatzes zur Reduzierung von Verbrauch und Abfall.
MaterialströmeDie Bewegung von Materialien innerhalb eines Systems.
Medienstaatsvertrag (MStG)Reguliert die Inhalte und Übertragungswege im Bereich der elektronischen Medien in Deutschland.
Mensch im MittelpunktPhilosophie die den Menschen in den Fokus von Entscheidungen und Prozessen rückt.
Messbare NachhaltigkeitszieleKonkrete und quantifizierbare Ziele im Bereich der Nachhaltigkeit.
MitarbeiterförderungMaßnahmen zur Entwicklung der Fähigkeiten und Potenziale von Mitarbeitern.
MitarbeiterschutzMaßnahmen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitern.
MobbingSystematisches Schikanieren von Kollegen untereinander.
MStV (Medienstaatsvertrag)Regelungen für Telemedien und audiovisuelle Mediendienste in Deutschland.
Muda (Verschwendung)Nicht-wertschöpfende Aktivitäten im Lean Management.
Nachhaltige InfrastrukturenLanglebige und umweltfreundliche Bauwerke und Systeme.
Nachhaltige LieferkettenLieferketten die ökologische und soziale Standards berücksichtigen.
Natur als InnovationsquelleNutzung biologischer Prinzipien zur Entwicklung neuer Technologien.
NotfallvorsorgemaßnahmenPläne und Aktionen zur Bewältigung von Notfällen.
Null-UmweltbelastungenVisionäre Ausrichtung die den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen im Hinblick auf den Ressourcenverbrauch optimiert.
Oberste LeitungDie höchste Führungsebene einer Organisation.
ÖkobilanzierungAnalyse und Bewertung der Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.
Ökologische AuswirkungenEffekte von Handlungen auf die Umwelt.
Ökologischer FußabdruckMaß für den Verbrauch an natürlichen Ressourcen durch eine Person oder Gruppe.
ÖkonomieWirtschaftliche Aspekte und deren Management im Kontext von GTM©.
Optimierte RessourcennutzungGTM©-Kernprinzip das den effizienten Einsatz umweltfreundlicher Materialien und die Förderung der Kreislaufwirtschaft betont.
OrganisationsanpassungVeränderung der Struktur oder Prozesse einer Organisation.
OrganisationsentwicklungGezielter Prozess zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit einer Organisation.
OrganisationskulturGemeinsame Werte, Normen und Verhaltensweisen in einer Organisation.
ParadigmenwechselEine grundlegende Veränderung von Denkweisen und Ansätzen, die für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen erforderlich ist.
PDCA-ZyklusPlan-Do-Check-Act: Ein iterativer Zyklus zur kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen und Systemen.
PhilosophieDie zugrundeliegende Denkweise und Wertehaltung, die das GTM©-Modell prägt.
Politik für die OrganisationLeitlinien und Grundsätze die das Handeln einer Organisation bestimmen.
Potenziale zur RessourcenschonungMöglichkeiten Ressourcen effizienter zu nutzen und zu sparen.
Praktiken (Best-Practice-Austausch)Bewährte Vorgehensweisen oder Methoden.
Präventive MaßnahmenVorausschauende Handlungen zur Vermeidung von Risiken oder Problemen.
Proaktives Risiko- und ChancenmanagementSystematischer Ansatz zur frühzeitigen Identifizierung, Bewertung und Steuerung von Risiken und Chancen im Kontext von GTM©.
Product-as-a-Service-ModelleGeschäftsmodelle bei denen Produkte als Dienstleistung angeboten werden.
ProduktEin nachhaltiges Produkt dessen gesamte Wertschöpfungskette ökologische, ökonomische und soziale Kriterien berücksichtigt.
ProduktlebenszyklusSiehe Lebenszyklus eines Produkts.
Prozess ProfessionalEine Personen Zertifizierung die Expertise in der Prozessoptimierung und im Management von Geschäftsprozessen bescheinigt.
Psychische BelastungenStress, Burnout oder andere psychische Auswirkungen am Arbeitsplatz.
QualitätssicherungMaßnahmen und Prozesse zur Sicherstellung definierter Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen.
Regulatorische UnsicherheitenUngewissheiten bezüglich zukünftiger Gesetze und Vorschriften die Flexibilität und proaktives Monitoring erfordern.
ReifegradDas Entwicklungsniveau oder die Leistungsfähigkeit einer Organisation in Bezug auf das ganzheitliche Nachhaltigkeitsmanagement.
ResilienzDie Fähigkeit einer Organisation, sich von Störungen zu erholen und sich an veränderte Bedingungen anzupassen.
RessourcenallokationSicherstellung der notwendigen finanziellen, personellen und strukturellen Ressourcen für die Einführung und Weiterentwicklung von GTM©.
RessourcenmanagementManagement-Disziplin zur Optimierung des Einsatzes von umweltfreundlichen Materialien, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft.
Risiko- und ChancenmanagementDie Identifizierung und Steuerung potenzieller Gefahren und Möglichkeiten im Kontext von GTM©.
RisikoklassifizierungenEinteilung von Risiken nach Art, Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit.
SicherheitDer Zustand des Schutzes vor Gefahren, Risiken oder Schäden, sowohl physisch als auch datenbezogen.
SicherheitskulturGemeinsame Werte und Überzeugungen zum Thema Sicherheit in einer Organisation.
Six Sigma Professional Black BeltHochqualifizierter Experte für die Six Sigma Methode zur Prozessverbesserung.
Six Sigma-MethodenDatenbasierte Methoden zur Reduzierung von Fehlern und Variationen in Prozessen.
Soziale VerantwortungDie Verpflichtung einer Organisation ethisch zu handeln und zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen um die Gesellschaft zu fördern.
StakeholderAlle interessierten Parteien die von den Aktivitäten einer Organisation betroffen sind oder diese beeinflussen können (Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Gesellschaft).
StoffmanagementPlanung, Steuerung und Kontrolle des Einsatzes von Materialien.
Strategie (Langfristige Strategie)(Langfristige) Ausrichtung und Ziele eines Unternehmens.
Strategische AnpassungDie Fähigkeit der obersten Leitung, strategische Entscheidungen basierend auf Audit-Ergebnissen anzupassen und weiterzuentwickeln.
Strategische ZielsetzungEntwicklung und Verankerung einer Politik für die Organisation mit messbaren, nachhaltigkeitsrelevanten Zielen.
Synergetische WirkungDas gemeinsame Ergebnis ist größer als die Summe der Einzelwirkungen.
Systemische DatensicherungRobuste Sicherung von GTM©-relevanten Überwachungsdaten und Steuerungssystemen.
Systemische AnalyseBetrachtung von Zusammenhängen und Wechselwirkungen in einem System.
Telemediengesetz (TMG)Reguliert die rechtlichen Rahmenbedingungen für Telemedien in Deutschland, einschließlich Impressumspflicht.
Total-Ansatz (Ganzheitliche Kundenorientierung)Umfassende Ausrichtung auf den Kunden in allen Bereichen.
UmfangsmanagementSteuerung des Geltungsbereichs und der Grenzen von Projekten oder Systemen.
UmweltauswirkungenDie Auswirkungen der Aktivitäten einer Organisation auf die Umwelt, die minimiert werden sollen.
UmweltbewusstseinDas Bewusstsein für die Bedeutung des Umweltschutzes und die Bereitschaft, umweltfreundlich zu handeln.
UmweltmanagementManagement-Disziplin die sich mit der Umweltpolitik, strategischen Zielen, Planung, Umsetzung und Überwachung von Umweltschutzmaßnahmen befasst.
UmweltrisikenPotentielle Gefahren für die Umwelt die durch die Aktivitäten einer Organisation entstehen können.
UrheberrechtRechtlicher Schutz von Werken (z.B. Texte, Bilder, Grafiken), der dem Urheber exklusive Nutzungs- und Verwertungsrechte einräumt.
UStGUmsatzsteuergesetz: Reguliert die Umsatzsteuer in Deutschland.
VerantwortlichkeitenDie Aufgaben und Zuständigkeiten die mit der Lizenzierung und Implementierung von GTM© verbunden sind.
Verbrauch endlicher RessourcenNutzung von Ressourcen die nicht erneuerbar und somit begrenzt vorhanden sind.
Verpflichtung der obersten LeitungGTM©-Kernprinzip, dass das unmissverständliche Bekenntnis der Unternehmensführung zu GTM© und die Bereitstellung notwendiger Ressourcen fordert.
VervielfältigungDie Herstellung von Kopien eines Werkes.
Visionäre AusrichtungKlare Vorstellung von zukünftigen Zielen und Wegen.
VorreiterEine Organisation die in einem bestimmten Bereich führend ist und neue Wege beschreitet.
Wertschöpfung durch NachhaltigkeitDie Schaffung von Mehrwert (ökonomisch, ökologisch, sozial) durch die Implementierung nachhaltiger Praktiken.
WertschöpfungsketteAlle Prozesse die von der Rohstoffgewinnung bis zum fertigen Produkt oder der Dienstleistung ablaufen.
WettbewerbsfähigkeitDie Fähigkeit einer Organisation sich im Wettbewerb erfolgreich zu behaupten, gestärkt durch Nachhaltigkeit.
WiederverwertungProzess der erneuten Nutzung von Materialien oder Produkten, oft nach Bearbeitung.
WirtschaftlichkeitEffizienter Einsatz von Ressourcen zur Erreichung von Zielen.
WissensgenerierungSchaffung neuen Wissens.
WissensmanagementManagement-Disziplin zur systematischen Sicherstellung, Dokumentation und Weitergabe von Wissen über Nachhaltigkeit und GTM©.
Wort-/BildmarkeEine Bezeichnung die als Marke eingetragen ist und sowohl Wörter als auch Bildelemente enthält.
WortmarkeEine Bezeichnung die als Marke eingetragen ist und lediglich aus Wörtern, Buchstaben oder Zahlen besteht.
ZukunftsfähigkeitDie Fähigkeit einer Organisation auch langfristig erfolgreich zu sein, indem sie nachhaltige Praktiken integriert.
§ 18 Abs. 2 MStVRegelungen zur Verantwortlichkeit für Telemedieninhalte.
§ 27a UStGBestimmt die Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.
§ 5 DDGRegelt Impressumspflicht für digitale Diensteanbieter.
§ 7 Abs. 1 DDGBesagt, dass Diensteanbieter für eigene Inhalte verantwortlich sind.
§ 8 bis 10 DDGBefassen sich mit der Haftung für fremde Informationen bei digitalen Diensten.